Fahrräder


Heutzutage gibt es verschiedenste Bike-Typen, die sich hinsichtlich ihres Designs und ihrer Ausstattung zum Teil stark voneinander unterscheiden: Auf der einen Seite gibt es die Sporträder, wie das Rennrad, das Mountainbike oder das Crossbike und auf der anderen Seite die eher komfortablen Räder, wie das Citybike, das Trekkingrad und das E-Bike. Angesichts dieser großen Vielfalt ist es nicht immer ganz einfach, das richtige Fahrrad zu finden, das perfekt zu einem passt. Damit auch du dein Traumrad findest, erfährst du hier alles Wissenswerte zum Thema und erhältst eine große Auswahl.

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Fahrrad online kaufen bei Billiger-Fahrrad.de

Besonders beim Fahrradkauf ist eine gute Qualität wichtig. Ebenso interessant ist natürlich ein möglichst günstiger Preis beim Fahrrad kaufen. Hier beginnt unser Service für Sie in unserem Portal. Wer ein neues Fahrrad sucht, sei es ein normales Fahrrad, ein Rennrad oder ein Mountainbike, wird bei uns auf jeden Fall fündig und erhält immer qualitativ hochwertige Modelle zu guten Preisen

Riesige Auswahl, schneller Versand

Dank der engen Zusammenarbeit mit den führenden Händlern und -herstellern, wie zum Beispiel Shimano, Cube und Merida, können wir unseren Kunden eine riesige Auswahl an verschiedenen Modellen bieten. Egal, für welchen Bereich Sie ein neues Rad benötigen, bei uns werden Sie es finden. Dank der großen Auswahl findet bei uns jeder das passende Fahrrad für sich – sowohl Erwachsene wie auch Kinder.
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Eine kurze Zeitreise in die Entwicklung des Fahrrades

Am Anfang der Reise war es kein Fahrrad, sondern ein lenkbares Laufrad, was 1817 von Karl (Baron von Draisine) erfunden und gebaut wurde. Abgelöst wurde die Draisine durch das Hochrad, im Jahr 1861. Erfinder waren die Franzosen Pierre und Ernest Michaux. Man konnte die Weiterentwicklung des Laufrads stetig (fast jährlich) beobachten. Der Fahrradantrieb jedoch, wie er noch heute bekannt ist, erfand 1869 Andre Guilmet. In der Mitte des Fahrrades befand sich nun ein Tretkettenantrieb.

Das erste Modell des Fahrrades hatte seine Geburtsstunde im Jahr 1884. Schlag auf Schlag folgten Verbesserungen. Zunächst waren es 1884 die Luftreifen. Bei den heutigen Rennrädern ist der Luftschlauch ohne Mantel noch heute üblich. War es ursprünglich ein Hohlrahmen, wurde dieser durch einen Trapezrahmen ersetzt. 1890 war es der Diamantrahmen, welcher in seiner Bauart für eine optimale Stabilität sorgte und zugleich extrem leicht war. Ernst Sachs ließ sich seine Erfindung, die Fahrradnabe, 1893 patentieren. Als revolutionär lässt sich die erste 2-Gang-Nabenschaltung aus dem Jahr 1902 bezeichnen. Der Meilenstein der ersten praktisch anwendbaren Kettenschaltung jedoch wurde im Jahr 1930 gelegt.

Unterschiede zwischen dem Herrenfahrrad und dem Damenfahrrad

In der heutigen Zeit sind die geschlechtsspezifischen Gesichtspunkte für die Hersteller von Fahrrädern nicht mehr vordergründig. Konstruktive Aspekte bestimmen die Produktion. Der Einstieg beim Damenfahrrad liegt tiefer. Der Rahmen vom Herrenfahrrad ist bei gleicher Rahmengröße verwindungssteif (günstig für das Auf- und Absteigen).

Die größeren Höhen bei einem Herrenfahrrad bedeuten, dass das Rad auch länger wird. Bedingt durch die Konstruktion sind Damenfahrräder schwerer. Die Gefahr des Aufschaukelns steigt bei Damenrädern, mit dem Anstieg der Lenkerhöhe.

Damenfahrrad

Das Damenfahrrad wird in der Zeit der Emanzipation lang nicht mehr nur von Frauen genutzt. Da sich das Auf- und Absteigen bei einem Damenfahrrad wesentlich einfacher gestaltet, wird es gern, auch von Männern genutzt, die damit Schwierigkeiten haben. Zu denken ist an Schmerzen im Knie oder an die Zeit nach einer Operation an der Hüfte. Sinnvoll ist es auch ein Damenfahrrad, unabhängig von Geschlecht des Radfahrers zu wählen, falls häufiger ein Ausflug mit dem Hund an der Leine anliegt. Der Sicherheitsaspekt wird enorm gesteigert. In jedem Fall ist ein Damenfahrrad für Menschen mit Übergewicht oder einer extremen Körperlänge, wegen des tieferen Einstiegs, geeignet.

Herrenfahrrad

Weniger das Geschlecht, sondern die Belastbarkeit der Räder sollte für das Fahrrad kaufen entscheidend sein. Das Herrenfahrrad ist auf jeden Fall belastbarer. Das trifft für das Erbringen von Leistungen aber auch das Tragen von Lasten zu. Tests und auch Hersteller haben herausgefunden, dass Personen mit einer Körpergröße von 190 cm und einem Gewicht von 90 kg sich besser für ein Herrenfahrrad entscheiden sollten.

Augen auf beim Fahrradkauf

Die folgenden 10 Punkte sollten beim Fahrrad kaufen beachtet werden:

1: Die Frage betrifft die Wohngegend des Kunden und den Nutzungszweck. Danach richtet es sich, ob ein Rennrad, ein Faltrad oder ein Citybike, zu bevorzugen ist.

2: Bevor ein Blick auf die große Auswahl geworfen wird, ist zu prüfen, welches Budget für das Unternehmen Fahrrad kaufen zu Verfügung steht. Nicht immer sind Billigräder mit mangelnder Qualität gleichzusetzen. Doch ein Blick auf Markenhersteller wird sich langfristig auszahlen.

3: Die Schaltungen findet man heute bei fast jedem Damenfahrrad und jedem Herrenfahrrad vor. Experten raten zu einem Fahrrad mit wenigstens 5 Gängen.

4: Die Beleuchtung, ist ein weiteres wichtiges Kriterium beim Fahrrad kaufen. Noch immer wird auf den Nabendynamo verwiesen, wenn die Frage an Verkäufer gestellt wird. Da hierbei kaum ein Rollwiderstand vorhanden ist, kann auch die Quote des Ausfalls vom Dynamo als äußerst minimal eingestuft werden. Um jederzeit gut gesehen zu werden, sollte das Fahrrad zusätzlich mit LED-Lampen und einem Standlicht ausgerüstet sein.

5: Die Lenkerbreite hat der Breite des Radfahrers zu entsprechen. Die Länge und die Höhe des Lenkers spielt für die Neigung des Oberkörpers eine Rolle. Neigung und Vorbau des Lenkers sollten zum Sattel von 45 Grad nicht übersteigen.

6: Der Sattel ist als Nächstes herauszusuchen. Für das Damenfahrrad und das Herrenfahrrad für den täglichen Bedarf muss ein kein pflegeintensives Kernleder sein. Wer das Rad jedoch für lange Strecken im sportlichen Bereich nutzen möchte, sollte auf einen gewissen Komfort beim Sattel nicht verzichten. Dabei ist dies keine Aussage, welche Form zu favorisieren ist oder, ob ein Sattel eher weich oder hart in seiner Eigenschaft sein soll.

7: Um beim Sattel zu bleiben, ist die Sattelhöhe und somit die Möglichkeiten ihn zu verstellen ins Visier gerückt werden. Zu hoch ist der Kraftaufwand, wenn der Sattel zu tief eingestellt wurde. Eine Faustregel besagt, dass die Ferse ohne Schuhe bei der Streckungsphase des Beins gerade noch das Pedal berühren sollte.

8: Auf die Federung ist mehr Obacht zu geben, wenn es sich um ein Sportrad handelt. Das Citybike ist meist mit einer optimalen Federung, entsprechend des Verwendungszwecks, ausgerüstet.

9: Für die Reifenbreite, die Dicke des Reifens und deren Profil ist es ratsam, sich von Experten beraten zu lassen. Hauptsächlich sind diese Attribute von der Art des Rades abhängig. Meist wird mit einem relativ hohen Luftdruck gefahren. Sicherer, vor allem bei Eis- und Schneeglätte, sind Reifen mit etwas weniger Luft gefüllt.

10: Zubehör ist noch ein weiteres umfangreiches Gebiet, welches beim Fahrrad kaufen gecheckt werden sollte. Vor allem, wenn es sich um ein hochpreisiges Herrenfahrrad handelt, sollte das Zubehör vom gleichen Hersteller bzw. Anbieter erworben werden. Es sind daher keine Qualitätsunterschiede zu befürchten und zum anderen passt es in jedem Fall zu dem gewählten Bike.